Von Gott will ich nicht lassen

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4stimmig, Chor-, Orgelnoten, Von Gott will ich nicht lassen

1. Von Gott will ich nicht lassen,

denn er lässt nicht von mir,

führt mich durch alle Straßen,

da ich sonst irrte sehr.

Er reicht mir seine Hand;

den Abend und den Morgen

tut er mich wohl versorgen,

wo ich auch sei im Land

 

2. Wenn sich der Menschen Hulde

und Wohltat all verkehrt,

so findt sich Gott gar balde,

sein Macht und Gnad bewährt.

Er hilft aus aller Not,

errett' von Sünd und Schanden,

von Ketten und von Banden,

und wenn's auch wär der Tod.

 

3. Auf ihn will ich vertrauen

in meiner schweren Zeit;

es kann mich nicht gereuen,

er wendet alles Leid.

Ihm sei es heimgestellt;

mein Leib, mein Seel, mein Leben

sei Gott dem Herrn ergeben;

er schaff's, wie's ihm gefällt!

 

4. Es tut ihm nichts gefallen,

denn was mir nützlich ist.

Er meint's gut mit uns allen,

schenkt uns den Herren Christ,

sein eingebornen Sohn;

durch ihn er uns bescheret,

was Leib und Seel ernähret.

Lobt ihn in's Himmels Thron!

 

5. Lobt ihn mit Herz und Munde,

welchs er uns beides schenkt!

Das ist ein selge Stunde,

darin man sein gedenkt;

denn sonst verdirbt all Zeit,

die wir zubringn auf Erden.

Wir sollen selig werden

und bleibn in Ewigkeit.


1. Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand;
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land

2. Wenn sich der Menschen Hulde
und Wohltat all verkehrt,
so findt sich Gott gar balde,
sein Macht und Gnad bewährt.
Er hilft aus aller Not,
errett' von Sünd und Schanden,
von Ketten und von Banden,
und wenn's auch wär der Tod.

3. Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben;
er schaff's, wie's ihm gefällt!

4. Es tut ihm nichts gefallen,
denn was mir nützlich ist.
Er meint's gut mit uns allen,
schenkt uns den Herren Christ,
sein eingebornen Sohn;
durch ihn er uns bescheret,
was Leib und Seel ernähret.
Lobt ihn in's Himmels Thron!

5. Lobt ihn mit Herz und Munde,
welchs er uns beides schenkt!
Das ist ein selge Stunde,
darin man sein gedenkt;
denn sonst verdirbt all Zeit,
die wir zubringn auf Erden.
Wir sollen selig werden
und bleibn in Ewigkeit.