Was Gott tut das ist wohlgetan

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Noten BlechblÀser-3xViolin. Was Gott tut das ist wohlgetan-Eb-Dur>>>
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Noten-2stimmig+ Akkorde- Was Gott tut das ist wohlgetan-G-Dur>>>

Noten Was Gott tut das ist wohlgetan

1. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
es bleibt gerecht sein Wille;
wie er fÀngt seine Sachen an,
will ich ihm halten stille.
Er ist mein Gott, der in der Not
mich wohl weiß zu erhalten;
drum lass ich ihn nur walten.

2. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
er wird mich nicht betrĂŒgen;
er fĂŒhret mich auf rechter Bahn;
so lass ich mir genĂŒgen
an seiner Huld
und hab Geduld,
er wird mein UnglĂŒck wenden,
es steht in seinen HĂ€nden.

3. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
er wird mich wohl bedenken;
er als mein Arzt und Wundermann
wird mir nicht Gift einschenken
fĂŒr Arzenei;
Gott ist getreu,
drum will ich auf ihn bauen
und seiner GĂŒte trauen.

4. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
er ist mein Licht und Leben,
der mir nichts Böses gönnen kann;
ich will mich ihm ergeben
in Freud und Leid,
es kommt die Zeit,
da öffentlich erscheinet,
wie treulich er es meinet.

5. Was Gott tut, das ist wohlgetan;
muss ich den Kelch gleich schmecken,
der bitter ist nach meinem Wahn,
lass ich mich doch nicht schrecken,
weil doch zuletzt
ich werd ergötzt
mit sĂŒĂŸem Trost im Herzen;
da weichen alle Schmerzen.

6. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
dabei will ich verbleiben.
Es mag mich auf die raue Bahn
Not, Tod und Elend treiben,
so wird Gott mich
ganz vÀterlich
in seinen Armen halten;
drum lass ich ihn nur walten.

 

 

 


1. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
es bleibt gerecht sein Wille;
wie er fÀngt seine Sachen an,
will ich ihm halten stille.
Er ist mein Gott, der in der Not
mich wohl weiß zu erhalten;
drum lass ich ihn nur walten.

2. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
er wird mich nicht betrĂŒgen;
er fĂŒhret mich auf rechter Bahn;
so lass ich mir genĂŒgen
an seiner Huld
und hab Geduld,
er wird mein UnglĂŒck wenden,
es steht in seinen HĂ€nden.

3. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
er wird mich wohl bedenken;
er als mein Arzt und Wundermann
wird mir nicht Gift einschenken
fĂŒr Arzenei;
Gott ist getreu,
drum will ich auf ihn bauen
und seiner GĂŒte trauen.

4. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
er ist mein Licht und Leben,
der mir nichts Böses gönnen kann;
ich will mich ihm ergeben
in Freud und Leid,
es kommt die Zeit,
da öffentlich erscheinet,
wie treulich er es meinet.

5. Was Gott tut, das ist wohlgetan;
muss ich den Kelch gleich schmecken,
der bitter ist nach meinem Wahn,
lass ich mich doch nicht schrecken,
weil doch zuletzt
ich werd ergötzt
mit sĂŒĂŸem Trost im Herzen;
da weichen alle Schmerzen.

6. Was Gott tut, das ist wohlgetan,
dabei will ich verbleiben.
Es mag mich auf die raue Bahn
Not, Tod und Elend treiben,
so wird Gott mich
ganz vÀterlich
in seinen Armen halten;
drum lass ich ihn nur walten.